Bredevoort

Vestingstad
Wapen van Bredevoort
Bredevoort Bücherstadt
Bredevoort Festungstadt
Tagesausflug nach Bredevoort


Bredevoort in der Presse
Dagje Bredevoort boekenstad
im Libelle, 2006

Vakantiegevoel in de boekenstad
im De Gelderlander, 2006

Bredevoort Festungstadt

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Historische Stadtmitte

Seit dem 5. Dezember 1986 wurde der historische Kern des alten Festungsstädtchen unter
Denkmalschutz gestellt. Das mittelalterische Strassenbild ist unverändert. Viele Einwohner hatten Ihre Fassaden wieder originalgerecht restauriert.
Bei  den damaligen Umbau, -Ausschachtungsarbeiten, neuen Pflasterungen wurden Reste von Mauern des Stadtgrabens, sowie ein unterirdischer Gang,  gefunden. Jedes Haus hat seinen eigenen Stil. Senkrechte Ecken sind eher Ausnahme als Regel.
Die Häuser befinden sich im Allgemeinen etwas schief auf der Baufluchtlinie. Die schmalen Straßen mit den echten Laternen vervollständigen das Bild.

800 Jahre

Aus dem Jahre 1188 stammt das früheste Dokument, welches das Bestehen von Bredevoort erwähnt. Auf der Güterliste des Bistums Köln steht das „Castrum Breidervort“.

Lange Zeit war Bredevoort das Verwaltungszentrum der Kirchspiele Winterswijk, Aalten und Dinxperlo. In Bredevoort wurde Recht gesprochen und der Zehnte eingefordert. Auch waren Einwohner verpflichtet, bestimmte Arbeiten zu verrichten, die sogenannten Hand- und Spann-dienste. Die richterlichen Archivalien sind inzwischen untergebracht im Reichsarchiv zu Arnheim.

An diversen Häusern sind Wappenschilder zu finden. Diese Wappen verweisen auf die Burg-männer, die in und um Bredevoort gewohnt haben. Sie waren verpflichtet, ihrem Herrn beizu-stehen, bei der Verteidigung von Burg und Stadt.

Von 1612 bis 1792 war Bredevoort als Garnisonsstadt ein Bestandteil der östlichen Verteidigungslinie von Holland. Zur Illustration ein Zitat aus: „Die Verteidigung der Niederlande im Jahre 1629“ von J.P de Bordes: „Bredevoort war durch seine Lage im Morast sehr stark. Die Festung wurde mit einem Hauptwall verstärkt; 1628 wurde noch der Bau eines Geheimganges angeregt. Der Kommandant dieses Ortes war Wolf Mislich, der berühmt wurde durch die Einnahme von Wesel. Von Bredevoort aus wurden des öfteren die Nachschubskonvois der Feinde entlang der Ijssel angefallen... Die Bewaffnung bestand aus 6
„kamerstukken“.

Was will uns der niederländische Chronist damit sagen. Waren das etwa Zimmerkanönchen? Gefährlich, Gefährlich! Der Geschichtsinteressierte möge nach Bredevoort kommen und an einer „Rondleiding“ mit dem Historiker Henk Ruessink teilnehmen.

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